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Wissenswertes über Cellulite

Der Frust der Frauen

Cellulite ist ein großer Frustfaktor und trifft fast jede. Doch was ist Cellulite und wodurch wird sie verursacht?

Was ist Cellulite?

Cellulite ist das Auftreten von Hautunebenheiten aufgrund einer starken Ansammlung von Fettzellen im Unterhautfettgewebe, einer Schwächung des Bindegewebes sowie einer Minderung der Durchströmungsverhältnisse in den Blut- und Lymphbahnen.

Die vergrößerten Fettzellen pressen sich durch das schwache Bindegewebe unter die oberste Hautschicht. Gleichzeitig verhindern die Fettzellen, dass Blut und Lymphe abtransportiert werden können. Das Ergebnis ist ein dellenförmiges Hautbild, das der Schale einer Orange gleicht. Aus diesem Grund wird Cellulite auch Orangenhaut genannt.

Cellulite tritt hauptsächlich bei Frauen an Oberschenkeln, Po, Bauch, Hüften und an den Unterseiten der Oberarme auf.

Phasen der Cellulite

Cellulite wird in vier Phasen eingeteilt. In der ersten Phase sehen Sie die Orangenstruktur nur, wenn Sie die Haut an den entsprechenden Stellen zusammenkneifen. Bei der zweiten Phase zeigen sich die Dellen lediglich bei Muskelanspannung. In der dritten Phase ist die Orangenstruktur immer sichtbar. Sehr viele, tiefe Dellen und schlaffe Haut kennzeichnen Phase vier.
Nur in Phase eins ist eine vollständige Umkehrung der Cellulite möglich. Bei fortgeschrittenen Stadien geht es um eine Stabilisierung des bestehenden Zustandes.

Ursachen für Cellulite

Struktur des Bindegewebes
Das weibliche Bindegewebe ist sehr dehnbar und wird durch ausschließlich quer verlaufende Fasern gehalten, damit es eine Schwangerschaft übersteht. Fettzellen und Schlacken haben einen einfachen Weg, um sich dicht unter der Haut einzulagern. Das männliche Bindegewebe wird von viel stabileren überkreuzt verlaufenden Fasern gehalten.

Hormonhaushalt
Der Hormonhaushalt der Frau bewirkt, dass sich das Depotfett des Körpers bevorzugt an Schenkeln und Po einlagert. Und hat sich Cellulite einmal entwickelt, verhindern aufgeblähte Fettzellen den Abfluss von Lymphe und Blut, was die Symptomatik noch verschlimmert.

Ernährung
Eine zu zucker- und fettreiche Ernährung übersäuert den Körper. Dadurch bilden sich Schlacken, die sich im Bindegewebe ablagern und die Dellen verstärken. Ein ungesundes Trinkverhalten begünstigt diesen Effekt. Viele Frauen trinken wenig Wasser, aber dafür viel Kaffee und zuckerhaltige Getränke. Dadurch werden die Schlacken im Körper gehalten, weil sie nicht ausgespült werden. Außerdem werden durch Zucker und Koffein neue Schlacken produziert.

Lebensstil
Rauchen, Alkohol, Übergewicht, Stress und Hektik sowie Bewegungsmangel verlangsamen den Stoffwechsel und übersäuern. Damit sind weitere ideale Voraussetzungen geschaffen, um Cellulite zu fördern.

Wissenswertes über Dehnungsstreifen

Eine Schwangerschaft stresst den Körper bis aufs Letzte, oft reißt das Gewebe.

Ursachen

Kaum etwas belastet die Haut so stark wie eine Schwangerschaft. Die neun Monate bis zur Geburt bedeuten für sie erheblichen Stress. Bis zu einem gewissen Maß kann sich das Bindegewebe dem zunehmenden Volumen anpassen. Wenn die Zugkräfte jedoch zu stark werden, können die Bindegewebsfasern reißen. Es bilden sich Bindegewebslöcher, die als so genannte Schwangerschaftsstreifen (Striae) das Hautbild trüben. Sie können an Bauch, Hüften, Po und Dekolleté auftreten. Rasche Gewichtszunahme, eine generelle Bindegewebsschwäche sowie die hormonell bedingte verminderte Elastizität begünstigen diesen Effekt.

Dehnungsstreifen betreffen nicht nur Schwangere. Auch Menschen mit Übergewicht neigen dazu, diese Form von Geweberissen zu bilden. Selbst bei Leistungssportlern kann es zu solchen Gewebeveränderungen kommen.

Auffällige Vernarbungen

Striae können eine rötliche bis bläuliche Färbung annehmen, was als besonders störend empfunden wird. Das weist auf Stauungsprozesse innerhalb des Narbengewebes hin. Ältere Streifen sind eher heller als das umliegende Gewebe, das Hautniveau weist dann insgesamt Unebenheiten auf.

Hightech gegen Cellulite und Dehnungsstreifen

Mit gezielter Ernährung, viel Bewegung und ein paar Streicheleinheiten für die Haut können Sie diesen unerwünschten Hautveränderungen effektiv entgegenwirken. Falls Ihre Orange damit jedoch einfach nicht zum Pfirsich werden will oder Sie nur wenig Zeit haben bis zum langersehnten Strandurlaub, sagen Sie Cellulite und Dehnungsstreifen mit Hilfe der moderne Kosmetikindustrie den Kampf an. Fragen Sie mich, ich berate Sie gerne über die wirkungsvolle Behandlungsmöglichkeit in meinem Kosmetik-Institut.

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